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Wo wir fahren

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Berlin ist unser Kerngebiet, Kreuzberg unsere Basis. Dazu kommen feste Strecken in die großen deutschen Städte und ins europäische Ausland. Für jedes Ziel steht auf der jeweiligen Seite, worauf es dort praktisch ankommt.

Warum die Entfernung im Angebot auftaucht

Innerhalb Berlins berechnen wir keine Anfahrt, wohl aber die Zeit zwischen Ihren beiden Adressen, denn währenddessen arbeitet das Team nicht. Wer innerhalb eines Bezirks umzieht, ist damit oft eine Stunde eher fertig als jemand, der von Kreuzberg nach Spandau wechselt. Bei drei Helfern mit LKW zu 77 Euro pro Stunde entspricht das rund 77 Euro Unterschied, und deshalb steht die Fahrzeit bei uns nicht im Kleingedruckten, sondern im Angebot.

Ziel ab unserem Standort Fahrzeit
Innenstadtbezirke innerhalb des Rings 15 bis 30 Minuten
Pankow, Lichtenberg, Tempelhof, Steglitz 25 bis 40 Minuten
Marzahn, Hellersdorf, Köpenick, Reinickendorf 35 bis 50 Minuten
Spandau und der äußerste Südwesten 45 bis 60 Minuten

Zwischen 15 und 19 Uhr verdoppeln sich diese Werte auf den Ausfallstraßen. Genau deshalb beginnen unsere Umzugstage früh und nicht, weil wir den Tag künstlich strecken wollen.

Zwei Bezirke, zwei Bezirksämter

Wenn Aus- und Einzugsadresse in verschiedenen Bezirken liegen, laufen zwei getrennte Anträge für die Halteverbotszone, jeder beim Amt der jeweiligen Adresse, mit eigener Gebühr und eigener Bearbeitungsdauer. Das ist der Grund, warum zwei Adressen 169 Euro kosten und nicht das Doppelte von 89 Euro: Der Aufwand fällt zweimal an, unser Aufschlag darauf nur einmal. Planen Sie im Juni bis September einige Tage mehr ein, dann liegen bei jedem Amt gleichzeitig mehrere hundert Anträge.

Praktisch heißt das für Sie: Der frühere der beiden Termine gibt den Takt vor. Steht der Mietvertrag der neuen Wohnung noch nicht, beantragen wir zuerst die Zone am Auszugsort und schieben die zweite nach, sobald die Adresse feststeht.

Berliner Umland

Potsdam, Teltow, Kleinmachnow, Falkensee, Hennigsdorf und die Orte direkt hinter der Stadtgrenze fahren wir zu den normalen Konditionen ohne Streckenzuschlag. Weiter draußen in Brandenburg, etwa Richtung Eberswalde, Oranienburg oder Cottbus, weisen wir die Wegstrecke im Angebot getrennt aus, fahren aber regelmäßig hin.

Als Faustregel gilt die 30-Kilometer-Marke ab Stadtgrenze: Darunter rechnen wir wie in Berlin, darüber erscheint die Wegstrecke als eigene Zeile. Potsdam liegt bei etwa 15 Kilometern ab der Grenze bei Wannsee, Hennigsdorf bei rund 10, Eberswalde dagegen bei gut 40 und Cottbus bei über 100. Ab dieser Entfernung lohnt die Frage, ob der Umzug nicht als Fernstrecke günstiger fährt, weil dann Beiladung infrage kommt.

Ihr Wunschziel steht nicht auf der Liste? Fragen Sie uns trotzdem, denn wir übernehmen auch Strecken, für die noch keine eigene Seite existiert.

Fragen zum Einsatzgebiet

Was Anruferinnen und Anrufer wissen wollen, bevor es um Termine geht.

„Kostet ein Umzug in Spandau mehr als einer in Mitte?"

Der Stundensatz ist überall gleich, die Pauschalen ebenso. Unterschiedlich ist nur, wie lange die Fahrt zwischen Ihren Adressen dauert und wie eng es vor der Haustür zugeht.

„Kommt Ihr LKW überhaupt in unsere Straße?"

Das prüfen wir vorher anhand von Durchfahrtshöhe, Straßenbreite und Wendemöglichkeit. Zwei Fotos von der Zufahrt genügen uns meist für die Entscheidung, welches Fahrzeug kommt.

„Können Sie an einem Tag zwei Adressen anfahren?"

Ja, das ist bei Umzügen mit Zwischenstopp im Lager oder mit einer zweiten Wohnung normal. Wichtig ist, dass an beiden Stellen jemand aufschließen kann, sonst steht das Team.

„Fahren Sie auch von Brandenburg nach Berlin?"

Ja, die Richtung spielt keine Rolle. Für den Preis zählt, wo das Fahrzeug wie lange steht und wie viele Kilometer zwischen den Adressen liegen.

Was soll wohin?

Nennen Sie Start, Ziel, Wohnungsgröße und Wunschtermin. Daraus ergibt sich die Fahrstrecke und daraus die erste Einschätzung. Fest wird der Betrag mit der Besichtigung und ändert sich danach nicht mehr.